Mona Wittorf
Dipl. Sozialpädagogin

0162 4900758
mona.wittorf (at) web.de

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Seminare

Sie möchten traumabedingtes Verhalten besser verstehen und lernen, wie Sie Menschen mit psychischen Stöungen am besten begegnen können?

Oder Sie organisieren Fortbildungsprogramme und möchten bestimmte Berufsgruppen im Umgang mit psychischen Erkrankungen oder Traumafolgestörungen weiter professionalisieren?

Als Dozentin biete ich Fortbildungen und Workshops zu den Themen Traumatisierung und psychische Erkrankungen an und halte hierzu auch Vorträge. Die Seminare können in unterschiedlichen Formaten und zu verschiedenen inhaltlichen Schwerpunkten gebucht werden. Die fortlaufende Übersicht über mein aktuelles Angebot kann Ihnen hierzu eine Anregung geben. Gerne mache ich Ihnen ein speziell auf Ihre Bedürfnisse oder auf Ihre Zielgruppe zugeschnittenes Angebot!

* meine aktuellen Seminare finden Sie weiter unten auf dieser Seite *

Mein psychotraumatologisches Fachwissen ist geprägt durch das Berliner Institut (Hantke und Görges), Michaela Huber, Lutz Besser, Karl-Heinz Brisch, Luise Reddemann und Ellen Spangenberg (Trimp®-Methode). Vielleicht noch wichtiger aber sind die Erfahrungen, die mir  zahlreiche Klient*innen in meiner jahrelangen Arbeit als pädagogische Beraterin zur Verfügung gestellt haben.

In meinen Fortbildungen greife ich nicht nur auf diese Praxisbeispiele zurück, sondern binde die Teilnehmer*innen auch immer wieder interaktiv durch Rollenspiele u.ä. mit ein. Wichtig ist mir eine Vermittlung der neurophysiologischen Grundlagen von Traumatisierung, die ich mit Hilfe von Visualisierung auch Laien leicht verständlich machen kann. Auf diese Weise entstehen Aha-Effekte, die zu nachhaltigen Erkenntnisgewinnen führen. In zahlreichen Übungen, die auf das Handlungsumfeld der Teilnehmer*innen abgestimmt sind, können diese lernen, ihren Umgang mit Traumafolgestörungen zu verändern.

Sie suchen eine Referentin für Ihr Fortbildungsinstitut oder für ein Inhouse-Seminar?
Nehmen Sie gern unverbindlich Kontakt zu mir auf!

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„Open Dialog“ als erfolgreiche Methode in der Psychiatrie

25. – 26.9.2020 · in Erfurt · Anbieter: DGSP

Der Ansatz der Netzwerkgespräche auf Basis des „OPEN DIALOG“ hat sich in der psychiatrischen Arbeit im Rahmen der „Integrierten Versorgung“ in unterschiedlichen Regionen Deutschlands als erfolgreich hinsichtlich der Klient*innenarbeit, der Arbeit in Teams und in der Verbesserung der regionalen Versorgungsstruktur erwiesen. Auch Kliniken und Träger mit sog. komplementären Angeboten konnten die unterschiedlichen systemischen Gesprächsformen erfolgreich umsetzen. Neben der Vermittlung dialogischer Kompetenzen geht es dabei vor allem auch um die Entwicklung einer Grundhaltung, deren Basis sozialer Konstruktionismus, Wahrnehmung menschlicher Vielfalt, Toleranz im Umgang mit Unsicherheiten, Prozess- und Ressourcenorientierung ist.

Das Seminar findet zusammen mit Jessica Reichstein (DGSP) statt.

­Zielgruppe: Mitarbeiter*innen aus den Bereichen Psychiatrie und psychosoziale Arbeit
Teilnahmegebühr: t.b.a.
Anmeldung: t.b.a.

Vom Überleben zurück ins Leben

13. – 14.8.2020 · in Köln · Anbieter: ASB

Der Begriff Trauma ist in aller Munde und wird als Schlagwort fast schon inflationär verwendet. Trauma ist aber nicht gleich Trauma, und nicht alles, was ein Trauma ist, führt zur Traumatisierung. Bei genauerem Hinhören wird deutlich, wie oberflächlich und unpräzise das Wissen darüber häufig ist – auch in den psychosozialen Arbeitsbereichen. In diesem Seminar werden wir uns mit verschiedenen Arten von Traumatisierung und deren Verarbeitungsprozessen auseinandersetzen, um die komplexen Zusammenhänge zwischen Traumatisierung und psychischer Erkrankung besser verstehen zu können. Außerdem lernen Sie eine traumasensible Arbeitsweise kennen und können diese in praktischen Übungen vertiefen.

­Zielgruppe: Mitarbeiter des ASB Köln
Teilnahmegebühr:
Anmeldung: ausschließlich Inhouse

Vom Überleben zurück ins Leben

16. – 17.3.2020 · in Köln · Anbieter: DGSP

Der Begriff Trauma ist in aller Munde und wird als Schlagwort fast schon inflationär verwendet. Trauma ist aber nicht gleich Trauma, und nicht alles, was ein Trauma ist, führt zur Traumatisierung. Bei genauerem Hinhören wird deutlich, wie oberflächlich und unpräzise das Wissen darüber häufig ist – auch in den psychosozialen Arbeitsbereichen. In diesem Seminar werden wir uns mit verschiedenen Arten von Traumatisierung und deren Verarbeitungsprozessen auseinandersetzen, um die komplexen Zusammenhänge zwischen Traumatisierung und psychischer Erkrankung besser verstehen zu können. Außerdem lernen Sie eine traumasensible Arbeitsweise kennen und können diese in praktischen Übungen vertiefen.

­Zielgruppe: Für alle Berufsgruppen im sozialpsychiatrischen Bereich
Teilnahmegebühr: 205,- Euro für DGSP-Mitglieder, sonst 250,- Euro
Anmeldung: Anmeldung bis 24.1.2020

(Frühkindliches) Trauma und Bindung

4. – 5.03.2020 · in Hamburg · Anbieter: Bildungsforum e.V.

Von Trauma wird viel geredet, doch das Wissen darüber ist oft unpräzise. Dieses Seminar vermittelt psychotraumatologisches Grundwissen zum komplexen Zusammenhang zwischen Traumatisierung und Persönlichkeitsstörungen sowie affektiven Störungen. Dabei lernen wir insbesondere die direkten und indirekten Auswirkungen negativer Bindungserfahrungen auch auf der neurophysiologischen Ebene besser zu verstehen. Auf dieser Basis steigen wir in ganz praktische Übungen ein, um eine traumasensible Haltung zu entwickeln, die den Betroffenen mit ihren sehr unterschiedlichen Traumafolgestörungen gerecht wird. Dabei nehmen wir immer auch die entlastende Wirkung einer traumasensiblen Arbeitsweise für die in der Sozialpsychiatrie Tätigen in den Blick.

­Zielgruppe: Für psychiatrisches und pädagogisches Fachpersonal
Teilnahmegebühr: 180 Euro
Anmeldung: über Bildungsforum

Traumatisierte Kinder und Jugendliche – eine neue Herausforderung im Unterricht!?

19.9. und 26.9.2019 · in Hamburg · Anbieter: LI

Die zweiteilige Fortbildung beschäftigt sich im ersten Teil mit den Grundlagen der traumasensiblen Pädagogik und den Auswirkungen von emotionaler Vernachlässigung und/oder Gewalterfahrung auf das Sozial- und Lernverhalten von Kindern. Im zweiten Teil setzen wir uns mit notwendigen Konsequenzen und konkreten Interventionen für den praktischen Schulalltag auseinander. Dabei geht es nicht darum, traumabedingte Probleme zu lösen oder gar Symptome zu behandeln, sondern durch Übungen die eigene Handlungskompetenz zu erweitern.

Zielgruppe: Teilnahme ausschließlich für pädagogisches Personal der Hamburger Schulen
Teilnahmegebühr: kostenfrei
Anmeldung: über TIS

Vom Überleben zurück ins Leben

7. – 8.11.2019 · in Steinfurt · Anbieter: Förderkreis 

Der Begriff Trauma ist in aller Munde und wird als Schlagwort fast schon inflationär verwendet. Trauma ist aber nicht gleich Trauma, und nicht alles, was ein Trauma ist, führt zur Traumatisierung. Bei genauerem Hinhören wird deutlich, wie oberflächlich und unpräzise das Wissen darüber häufig ist – auch in den psychosozialen Arbeitsbereichen. In diesem Seminar werden wir uns mit verschiedenen Arten von Traumatisierung und deren Verarbeitungsprozessen auseinandersetzen, um die komplexen Zusammenhänge zwischen Traumatisierung und psychischer Erkrankung besser verstehen zu können. Außerdem lernen Sie eine traumasensible Arbeitsweise kennen und können diese in praktischen Übungen vertiefen.

­Zielgruppe: Mitarbeiter des Förderkreises Steinfurt
Teilnahmegebühr:

Anmeldung: ausschließlich Inhouse

(Frühkindliches) Trauma und Bindung

8. – 9.04.2019 · in Hamburg · Anbieter: Bildungsforum e.V.

Von Trauma wird viel geredet, doch das Wissen darüber ist oft unpräzise. Dieses Seminar vermittelt psychotraumatologisches Grundwissen zum komplexen Zusammenhang zwischen Traumatisierung und Persönlichkeitsstörungen sowie affektiven Störungen. Dabei lernen wir insbesondere die direkten und indirekten Auswirkungen negativer Bindungserfahrungen auch auf der neurophysiologischen Ebene besser zu verstehen. Auf dieser Basis steigen wir in ganz praktische Übungen ein, um eine traumasensible Haltung zu entwickeln, die den Betroffenen mit ihren sehr unterschiedlichen Traumafolgestörungen gerecht wird. Dabei nehmen wir immer auch die entlastende Wirkung einer traumasensiblen Arbeitsweise für die in der Sozialpsychiatrie Tätigen in den Blick.

­Zielgruppe: Für psychiatrisches und pädagogisches Fachpersonal
Teilnahmegebühr: 180 Euro
Anmeldung: über Bildungsforum

Traumapädagogik und traumasensibles Arbeiten in der Praxis

26.03.2019 · in Hamburg · Anbieter: Staatliche Fachschule für Sozialpädagogik

Dieser Fachtag richtet sich an Lehrbeauftragte in der Ausbildung von ErzieherInnen und Sozialpädagogischen AssistentInnen. Neben einer Vertiefung der theoretischen Grundlagen von Trauma und traumasensibler Pädagogik geht es vor allem um anwendbare Methoden für die sozialpädagogische Praxis, die bereits in der Ausbildung weitervermittelt werden können. Zudem sollen die Grenzen pädagogischer Arbeit der Erzieherinnen und Erzieher im konkreten Umgang mit Kindern und Jugendlichen mit möglicherweise traumatischen Erfahrungen thematisiert und diskutieren werden.

­Zielgruppe: Lehrbeauftragte der Staatlichen Fachschule für Sozialpädagogik
Teilnahmegebühr: kostenfrei
Anmeldung: ausschließlich Inhouse

Traumatisierte Kinder und Jugendliche – eine neue Herausforderung im Unterricht!?

20.3. und 27.3.2019 · in Hamburg · Anbieter: LI

Die zweiteilige Fortbildung beschäftigt sich im ersten Teil mit den Grundlagen der traumasensiblen Pädagogik und den Auswirkungen von emotionaler Vernachlässigung und/oder Gewalterfahrung auf das Sozial- und Lernverhalten von Kindern. Im zweiten Teil setzen wir uns mit notwendigen Konsequenzen und konkreten Interventionen für den praktischen Schulalltag auseinander. Dabei geht es nicht darum, traumabedingte Probleme zu lösen oder gar Symptome zu behandeln, sondern durch Übungen die eigene Handlungskompetenz zu erweitern.

Zielgruppe: Teilnahme ausschließlich für pädagogisches Personal der Hamburger Schulen
Teilnahmegebühr: kostenfrei
Anmeldung: ausgebucht

Vom Überleben zurück ins Leben

15. – 16.3.2019 · in Bielefeld · Anbieter: DGSP

Der Begriff Trauma ist in aller Munde und wird als Schlagwort fast schon inflationär verwendet. Trauma ist aber nicht gleich Trauma, und nicht alles, was ein Trauma ist, führt zur Traumatisierung. Bei genauerem Hinhören wird deutlich, wie oberflächlich und unpräzise das Wissen darüber häufig ist – auch in den psychosozialen Arbeitsbereichen. In diesem Seminar werden wir uns mit verschiedenen Arten von Traumatisierung und deren Verarbeitungsprozessen auseinandersetzen, um die komplexen Zusammenhänge zwischen Traumatisierung und psychischer Erkrankung besser verstehen zu können. Außerdem lernen Sie eine traumasensible Arbeitsweise kennen und können diese in praktischen Übungen vertiefen.

­Zielgruppe: Für alle Berufsgruppen im sozialpsychiatrischen Bereich
Teilnahmegebühr: 195,- Euro für DGSP-Mitglieder, sonst 240,- Euro
Anmeldung: ausgebucht