Mona Wittorf
Dipl. Sozialpädagogin

0162 4900758
mona.wittorf (at) web.de

Meine Vita
Meine Haltung
Meine Referenzen

Die Themen Trauma und Depression haben in den vergangenen Jahren viel Aufmerksamkeit erhalten und sind im Bewusstsein der Öffentlichkeit angekommen. Aus der Neurowissenschaft wurden außerdem neue Erkenntnisse über psychische Erkrankungen gewonnen, die auch in der Therapie hilfreich sind. Trotz dieser positiven Tendenzen zu einem besseren Verständnis bleibt selbst im professionellen Bereich das Wissen über das komplexe Zusammenwirken von Körper, Seele und Geist in extrem belasteten Lebenssituationen dennoch oft vage. Viele schwerere Formen psychischer Beeinträchtigung wie Psychose oder Dissoziation sind auch heute noch tabuisiert.

Mit meinen Angeboten möchte ich sowohl für Aufklärung als auch für Entlastung sorgen.

Denn aus dem fehlenden Wissen resultiert häufig Hilflosigkeit – nicht nur bei den Betroffenen selbst, die erst zu Experten ihrer eigenen Erkrankung werden müssen, sondern auch bei den Menschen in ihrem Umfeld, die sich nicht selten überfordert fühlen.

Letzteres ist doppelt tragisch: Zum einen, weil dauerhafte Überforderung selbst wiederum krank machen kann; zum anderen weil die Reaktion häufig in Rückzug oder oder radikaler Abgrenzung besteht, obwohl es gerade neue, gute Bindungen sind, die dabei helfen können, das verletze Selbst zu stärken und die Seele zu heilen.

Wer an meinen Fortbildungen teilnimmt, gewinnt Sicherheit durch Professionalisierung. Der Umgang mit den Betroffenen wird anschließend verständnisvoller, leichter und somit auch in schwierigen Situationen weniger aufreibend sein.

Dabei ist meine Haltung maßgeblich geprägt von den lebendigen Erfahrungen und Beispielen aus meiner langjährigen Tätigkeit als Sozialpädagogin und Traumafachberaterin. Entsprechend bevorzuge ich bei meiner Arbeitsweise eine praxisorientierte Darstellung und kombiniere  leichtverständliche Theorie mit einer Auswahl an praktischen Methoden, die auf die Bedürfnisse meiner Kunden zugeschnitten ist.

Sie sind auf diesen Seiten richtig, wenn Sie…

…selbst traumatisiert wurden und Ihren Selbstwert stärken möchten oder Ihr traumabedingtes Verhalten besser verstehen wollen.
…sozial-pädagogisch tätig sind und Ihren Klient*innen ressourcen-stärkende (Gruppen-)Angebote machen möchten.
…im privaten oder beruflichen Umfeld mit Betroffenen zu tun haben und sich manchmal überfordert fühlen (z.B. Angehörige, Flüchtlingshelfer*innen, Pflegekräfte).
…nicht vom Fach sind, aber mehr Hintergrundwissen erwerben wollen und praktische Handlungsempfehlungen suchen (z.B. Lehrer*innen, Erzieher*innen, Polizist*innen).
…in einem sozial-psychiatrischen Beruf arbeiten und Ihr Wissen über komplexe Störungsbilder vertiefen und Ihren therapeutischen Handlungsspielraum ((um ein Traumafachwissen)) erweitern möchten.
…als Bildungsinstitut, Unternehmen oder Verband entsprechende Fortbildungsangebote machen wollen.

Ich erstelle Ihnen gerne ein individuelles Angebot!
Sprechen Sie mich unverbindlich an:

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Die nächsten Trainings und Seminare

Aufbaukurs: Wendo für Frauen mit Behinderungen
24. – 25.7.2019 · in Hamburg · Anbieter: Elbewerkstätten Nord

Traumatisierte Kinder und Jugendliche –
eine neue Herausforderung im Unterricht!?
19.9. und 26.9.2019 · in Hamburg · Anbieter: LI

Selbstbehauptung und Selbstverteidigung
25.–26.10.2019 · in Leck · Anbieter: Frauennotruf Nordfriesland

(Frühkindliches) Trauma und Bindung
4. – 5.03.2020 · in Hamburg · Anbieter: Bildungsforum e.V.

Vom Überleben zurück ins Leben
16. – 17.3.2020 · in Köln · Anbieter: DGSP

Detaillierte Informationen finden Sie unter Selbstsicherheitstraining und Seminaren.

Aktuelle Buchempfehlungen

Lydia Hantke & Hans-Joachim Görges: Ausgangspunkt Selbstfürsorge.
Strategien und Übungen für den psychosozialen Alltag

Bessel van der Kolk: Verkörperter Schrecken.
Traumaspuren in Gehirn, Geist und Körper und wie man sie heilen kann

Kurze Rezensionen zu den Büchern finden Sie hier.